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Allgemeine Geschäftsbedingungen.

1. Geltungsbereich

Für alle Bestellungen über unsere Website durch Verbraucher und Unternehmer gelten die nachfolgenden AGB. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

Gegenüber Unternehmern gelten diese AGB auch für künftige Geschäftsbeziehungen, ohne dass wir nochmals auf sie hinweisen müssten. Verwendet der Unternehmer entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen, wird deren Geltung hiermit widersprochen; sie werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn wir dem ausdrücklich zugestimmt haben.

2. Vertragspartner, Vertragsschluss

Der Vertrag kommt zustande mit der Rashedi Consulting GmbH. Die Darstellung der Leistungen auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern einen unverbindlichen Online-Katalog dar. Durch Anklicken des Bestellbuttons geben Sie eine verbindliche Bestellung der entsprechenden Leistung ab. Die Bestätigung des Zugangs Ihrer Bestellung erfolgt per E-Mail unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung und stellt noch keine Vertragsannahme dar. Wir können Ihre Bestellung durch Versand einer Annahmeerklärung in separater E-Mail innerhalb von 10 Tagen annehmen.

Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehende Sprache ist Deutsch. Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch auf dieser Seite einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen sind aus Sicherheitsgründen nicht mehr über das Internet zugänglich.

3. Lieferbedingungen

3.1 Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die in der Leistungsbeschreibung bezeichneten Leistungen nach den vom Auftraggeber im Bestellformular gemachten Angaben zum vereinbarten Leistungsdatum dem Auftraggeber zur Prüfung vorzulegen. Soweit die Leistungen auf einem Server zum Abruf bereitgestellt werden, gelten diese damit an den Auftraggeber geliefert.

3.2 Der Auftraggeber wird die Leistungen prüfen und innerhalb von 14 Kalendertagen nach Zugang der Leistungen diese abnehmen oder die Abnahme wegen nicht nur unwesentlicher Mängel verweigern. Hat der Auftraggeber nicht innerhalb dieser Frist ausdrücklich die Abnahme abgelehnt, gilt diese als erteilt. Liefert der Auftraggeber nicht innerhalb von weiteren 14 Kalendertagen eine Darstellung der Mängel, so gilt die Abnahme als erteilt.

3.3 Für den Fall, dass der Auftraggeber während des Abnahmetests feststellt, dass die Leistung mangelhaft ist, wird der Auftraggeber den Auftragnehmer hierauf in Textform unter nachvollziehbarer Beschreibung des jeweiligen Mangels hinweisen. Der Auftragnehmer hat innerhalb von 14 Werktagen ab Eingang der Mängelanzeige eine korrigierte und vollständige Version der Leistungen zur erneuten Abnahme vorzulegen.

3.4 Die Lieferung erfolgt durch Abruf von einem Server des Auftragnehmers. Zugangsdaten zu den jeweiligen Servern sind streng vertraulich zu behandeln und nur solchen Mitarbeitern zugänglich zu machen, die zwingend auf die Server zugreifen müssen.

4. Laufzeit und Beendigung

Die Laufzeit des Vertrages, auch und insbesondere bezüglich des Webhostings, beträgt 36 Monate, beginnend mit Abnahme der Webseite. Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um 12 Monate, sofern nicht eine Vertragspartei mit einer Frist von 60 Tagen vor Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit den Vertrag schriftlich kündigt. Im Falle einer Vertragsverlängerung werden dem Auftraggeber für die Leistung des Webhostings nach Ablauf eines jeden Monats 30 € zzgl. MwSt. berechnet.

5. Bezahlung

5.1 Für die Leistungen im Rahmen der Leistungsbeschreibung erhält der Auftragnehmer eine pauschale Vergütung, die der der Auftragsbestätigung beigefügten Rechnung zu entnehmen ist. Die Rechnung ist innerhalb von 14 Tagen zu bezahlen.

5.2 Für nachträgliche Änderungen der Leistung werden, sofern nicht anders vereinbart, 125 € pro Arbeitsstunde zzgl. MwSt. berechnet.

5.3 Es stehen Ihnen die folgenden Zahlungsarten zur Verfügung:

  • Vorkasse — Bei Auswahl der Zahlungsart Vorkasse nennen wir Ihnen unsere Bankverbindung in der Auftragsbestätigung.
  • Rechnung — Bei Auswahl der Zahlungsart Rechnung nennen wir Ihnen unsere Bankverbindung und Zahlungsbedingungen in der Rechnung.

6. Widerrufsrecht

Unternehmern wird kein freiwilliges Widerrufsrecht eingeräumt.

7. Eigentumsvorbehalt

Die Leistung bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Rashedi Consulting GmbH. Für Unternehmer gilt ergänzend: Wir behalten uns das Eigentum an der Leistung bis zur vollständigen Begleichung aller Forderungen aus einer laufenden Geschäftsbeziehung vor.

8. Gewährleistung und Garantien

Für nicht geregelte Fälle gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht. Informationen zu gegebenenfalls geltenden zusätzlichen Garantien und deren genauen Bedingungen finden Sie jeweils beim Produkt und auf besonderen Informationsseiten auf der Website.

9. Haftung

Ansprüche auf Schadensersatz sind ausgeschlossen, soweit nicht nachfolgend etwas anderes bestimmt ist.

10. Online-Streitbeilegung

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie hier finden: https://ec.europa.eu/consumers/odr/. Verbraucher haben die Möglichkeit, diese Plattform für die Beilegung ihrer Streitigkeiten zu nutzen.

11. Schlussbestimmungen

Sind Sie Unternehmer, dann gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Sind Sie Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen uns und Ihnen unser Geschäftssitz. Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt; die Parteien werden die unwirksame Regelung durch eine wirksame ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Regelung am nächsten kommt.