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Podcast-Cover MDIBTY Folge 22 mit Juliana J., the clv lady

Folge 22

Is there no lifetime value without understanding customer value?

Juliana J. ('the CLV lady') über Customer Lifetime Value als Konzept, warum Pseudo-CLV ein häufiger Fehler ist und wie man echte Kundenwerte modelliert

Juliana J.

CLV-Expertin, the clv lady

·37:17 Std. ·4 min Lesezeit

In Folge 22 von MY DATA IS BETTER THAN YOURS (MDIBTY) spricht Jonas Rashedi mit Juliana J. (CLV-Expertin, the clv lady) über Customer Lifetime Value. Konkret: CLV ≠ AOV × Kaufzyklen × Lebensdauer — das ist Pseudo-CLV. Echte CLV-Modelle brauchen Churn-Wahrscheinlichkeit und Heterogenität. Themen: Customer Lifetime Value, CRM Analytics. Die Folge zeigt: Customer Value entsteht nicht aus Transaktionen allein, sondern aus Beziehung + Empfehlung.

3 Erkenntnisse aus dieser Folge

  1. 01

    CLV ≠ AOV × Kaufzyklen × Lebensdauer — das ist Pseudo-CLV.

  2. 02

    Echte CLV-Modelle brauchen Churn-Wahrscheinlichkeit und Heterogenität.

  3. 03

    Customer Value entsteht nicht aus Transaktionen allein, sondern aus Beziehung + Empfehlung.

Worum es in dieser Folge geht

Juliana ist als "the clv lady" bekannt und hat sich ganz auf Customer Lifetime Value spezialisiert. Die Folge ist eine seltene englischsprachige MDIBTY-Folge mit Fachtiefe.

Die Storyline

Was CLV wirklich ist

Most companies calculate a pseudo-CLV. Average order value times frequency times estimated lifetime. That's an average, not a customer value. It hides all the heterogeneity that matters.

— Juliana J.

Was echte CLV-Modelle brauchen

Warum pseudo-CLV schadet

Warum mich das besonders umtreibt

CLV ist in 2026 immer noch eine der Top-Buzzword-Metriken. Juliana räumt 2021 auf — und ihre Argumente sind zeitlos. Für jede/n, die/der Customer-Analytics ernst nimmt, ist diese Folge ein Pflicht-Reminder.

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