3 Erkenntnisse aus dieser Folge
- 01
AI-Strategie als separates Dokument ist ein Übergangsphänomen. Ernsthafte Datenstrategien integrieren AI als Kern-Element.
- 02
Kleine Beratungen haben Vorteile: Pragmatismus, Kundennähe, weniger Folien-Theater. Nicht für jedes Projekt — aber für viele.
- 03
Datentreiber-Ansatz: Use-Case-zentrisch statt technologie-zentrisch. Das ist die richtige Reihenfolge.
Worum es in dieser Folge geht
Martin hat Datentreiber gegründet — eine kleine, pragmatische Beratung für Datenstrategie. Wir sprechen über Strategie-Arbeit und AI-Integration.
Die Storyline
AI als Teil der Datenstrategie
Separate AI-Strategien werden in 3 Jahren merkwürdig wirken. Eine gute Datenstrategie enthält AI — als Kern-Element, nicht als Kapitel.
Das ist der Integration-Gedanke. Separate AI-Strategien signalisieren Unreife.
Der Use-Case-First-Ansatz
Datentreiber startet nicht mit Tool-Evaluation. Sondern mit: Welche Entscheidungen wollt ihr besser treffen? Danach richtet sich alles.
Kleine vs. große Beratungen
- Große Beratungen: Viele Ressourcen, Marken-Sicherheit, oft zu viel Folien.
- Kleine Beratungen: Pragmatisch, kundennah, seniorer Personaleinsatz.
- Auswahl: Je nach Projekt-Komplexität und Organisation.
Was CDOs bei Beratungs-Wahl achten sollten
- Use-Case-Fokus prüfen. Wer mit Tool-Demo startet, ist falsch.
- Senior-Personaleinsatz verhandeln. Nicht nur Praktikanten bekommen.
- AI nicht separat. Integriert in Gesamt-Strategie.
Warum mich das besonders umtreibt
Beratungs-Gespräche sind oft wertvoll, um die eigene Perspektive zu erweitern. Martins Folge ist eine gute Referenz — pragmatisch, ohne Hype.