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Podcast-Cover MDIBTY Folge 173 mit Sarah S., Penguin Random House

Folge 173

Consent und Cookieless Future: Die Rückbesinnung auf die Botschaft

Sarah S. (Penguin Random House) im Live-Podcast über Consent-Realität, Cookieless-Marketing und warum Verlage einen Vorsprung haben

Sarah S.

Head of Digital, Penguin Random House

·45:04 Std. ·4 min Lesezeit

In Folge 173 von MY DATA IS BETTER THAN YOURS (MDIBTY) spricht Jonas Rashedi mit Sarah S. (Head of Digital, Penguin Random House) über Cookieless. Konkret: Verlage haben in der Cookieless-Welt einen Vorsprung: First-Party-Beziehung über Abonnenten. Werbefinanzierte Modelle verlieren Attribution — Abo-Modelle nicht. Consent ist nicht nur Compliance — es ist Beziehungs-Investment. Wer Nutzer:innen transparent erklärt, warum ihre Daten genutzt werden, bekommt mehr Consent.

3 Erkenntnisse aus dieser Folge

  1. 01

    Verlage haben in der Cookieless-Welt einen Vorsprung: First-Party-Beziehung über Abonnenten. Werbefinanzierte Modelle verlieren Attribution — Abo-Modelle nicht.

  2. 02

    Consent ist nicht nur Compliance — es ist Beziehungs-Investment. Wer Nutzer:innen transparent erklärt, warum ihre Daten genutzt werden, bekommt mehr Consent.

  3. 03

    Live-Podcast-Aufnahmen bringen andere Dynamik. Das Publikum reagiert — Gäste werden ehrlicher als in Studio-Aufnahmen.

Worum es in dieser Folge geht

Live-Podcast-Aufnahme mit Sarah S. von Penguin Random House. Wir sprechen über Consent-Management und Cookieless Future — aus Verlags-Perspektive.

Die Storyline

Der Verlags-Vorteil

Wir haben Jahrzehnte Beziehung zu unseren Leser:innen. Das ist kein Werbe-Tracking — das ist Vertrauens-Basis. Im Cookieless-Zeitalter ist das ein strategisches Asset.

— Sarah S.

Das ist der Kern. Verlage haben das, was andere Branchen gerade vergeblich suchen: echte First-Party-Beziehungen.

Consent als Beziehungs-Thema

Sarah plädiert für einen anderen Consent-Ansatz: Nicht als Juristen-Pflicht, sondern als Beziehungs-Investment. Wer erklärt, warum Daten genutzt werden, bekommt höhere Consent-Raten.

Live-Podcast-Dynamik

Die Folge wurde live aufgenommen. Das Publikum stellt Fragen, reagiert, zwingt zur Klarheit. Für Gäste oft fordernder als Studio-Aufnahmen — für Hörer:innen oft lebendiger.

Was andere Branchen von Verlagen lernen

  1. First-Party-Beziehung als Asset schätzen. Nicht als Selbstverständlichkeit.
  2. Consent transparent kommunizieren. Höhere Raten durch Klarheit.
  3. Abo-Modelle prüfen. Wo möglich, sind sie Cookieless-resistenter als Werbefinanzierung.

Warum mich das besonders umtreibt

Verlage sind in Cookieless-Diskussionen oft unterrepräsentiert. Sarah bringt die wichtige Perspektive, und die Live-Aufnahme gibt der Folge einen besonderen Charakter.

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