In Folge 160 von MY DATA IS BETTER THAN YOURS (MDIBTY) spricht Jonas Rashedi mit Thomas T. (Gründer, Jentis) über Server-Side Tracking. Konkret: Server-Side-Tracking ist nicht mehr optional. Wer noch 2023 rein Client-Side arbeitet, verliert jedes Quartal Messqualität. Die Umstellung ist technisch machbar, aber braucht Zeit. 6-12 Monate realistisch für einen kompletten Umbau. Die Folge zeigt: Cookieless heißt nicht tracking-frei.
3 Erkenntnisse aus dieser Folge
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Server-Side-Tracking ist nicht mehr optional. Wer noch 2023 rein Client-Side arbeitet, verliert jedes Quartal Messqualität.
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Die Umstellung ist technisch machbar, aber braucht Zeit. 6-12 Monate realistisch für einen kompletten Umbau.
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Cookieless heißt nicht tracking-frei. Es heißt: andere Architektur, andere Prozesse, andere Datenschutz-Anforderungen.
Worum es in dieser Folge geht
Thomas hat Jentis gegründet — eine Server-Side-Tracking-Lösung. Wir sprechen darüber, wie Unternehmen sich auf die Cookieless-Future vorbereiten sollten.
Die Storyline
Der schleichende Wandel
Viele reden von 'Cookieless-Future' als wäre es ein Datum. In Wirklichkeit ist es ein Prozess, der seit Jahren läuft. iOS 14, Browser-Updates, DSGVO — jedes verschiebt die Grenze.
Das ist die Realität. Die Verschiebung ist kumulativ, nicht Schlagartig.
Server-Side als Antwort
Server-Side-Tracking verlagert Daten-Erfassung vom Browser auf den Server. Vorteile: - Robuster gegen Blocker. - Bessere Kontrolle über Datenschutz. - Schnellere Performance. - Flexiblere Integration.
Die Umstellungs-Realität
Wer heute startet, ist rechtzeitig. Wer 2024 startet, kämpft. Wer 2025 startet, hat Attribution verloren.
Was Marketer tun sollten
- Jetzt starten. Nicht warten.
- Pilot-Setup bauen. 1-2 Kampagnen server-side tracken.
- Organisation anpassen. Marketing und IT müssen enger zusammen.
Warum mich das besonders umtreibt
Cookieless ist eines der wichtigsten Martech-Themen. Thomas zeigt pragmatisch, wie man sich vorbereitet. Für CMOs und Marketing-Verantwortliche: wichtig.