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Podcast-Cover MDIBTY Folge 170 mit Tim Wiegels, Tim & Jonas Stammformat

Folge 170

Persönlichkeitstests, Führungstypen, Batman, introvertiert vs. extrovertiert — Tim x Jonas

Tim Wiegels und Jonas Rashedi über Persönlichkeitsmodelle in Data-Teams und ob sie wirklich nützen

Tim Wiegels

Data-Experte, Tim & Jonas Stammformat

·34:27 Std. ·4 min Lesezeit

In Folge 170 von MY DATA IS BETTER THAN YOURS (MDIBTY) spricht Jonas Rashedi mit Tim Wiegels (Data-Experte, Tim & Jonas Stammformat) über Personality Tests. Konkret: Persönlichkeitstests sind wissenschaftlich schwach, aber pragmatisch nützlich — als Sprach-Basis, nicht als Urteil. Für Team-Zusammensetzung können sie helfen: Introvertierte und extrovertierte Personen brauchen andere Kommunikations-Formate. Die Folge zeigt: Der Fehler ist Überinterpretation.

3 Erkenntnisse aus dieser Folge

  1. 01

    Persönlichkeitstests sind wissenschaftlich schwach, aber pragmatisch nützlich — als Sprach-Basis, nicht als Urteil.

  2. 02

    Für Team-Zusammensetzung können sie helfen: Introvertierte und extrovertierte Personen brauchen andere Kommunikations-Formate.

  3. 03

    Der Fehler ist Überinterpretation. Tests als Rekrutierungs-Filter nutzen ist problematisch — als Gesprächs-Grundlage dagegen wertvoll.

Worum es in dieser Folge geht

Tim-&-Jonas-Format. Persönlichkeitstests — Tim und ich gehen kritisch heran. Nützen sie in Data-Teams? Oder sind sie Pseudo-Wissenschaft?

Die Storyline

Die wissenschaftliche Schwäche

MBTI hat schwache empirische Basis. Big Five ist besser, aber auch kein Heilmittel. Wer Tests als absolute Wahrheit nimmt, irrt — aber sie komplett abzulehnen ist auch zu kurz gedacht.

— Tim Wiegels

Das ist die balancierte Sicht. Persönlichkeitstests sind keine Wissenschaft — aber sie sind Sprach-Angebote.

Was Tests nützen können

In Data-Teams können Tests helfen: - Selbstreflexion anregen. - Arbeits-Stile besprechbar machen. - Konflikte entschärfen, indem Unterschiede benannt werden.

Was Tests nicht nützen

Was CDOs mitnehmen

  1. Tests als Gesprächs-Werkzeug nutzen. Nicht als Urteil.
  2. Mehrere Tests oder Perspektiven einsetzen. Kein einzelner Test ist Wahrheit.
  3. Individuelle Unterschiede respektieren. Auch innerhalb "gleicher Typen".

Warum mich das besonders umtreibt

Tim-&-Jonas-Folgen haben oft eine differenzierte Sicht auf Trend-Themen. Persönlichkeitstests sind so ein Thema. Für Team-Lead:innen: ein Denkanstoß, wie man sie klug einsetzt — oder eben nicht.

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