In Folge 25 von MY DATA IS BETTER THAN YOURS (MDIBTY) spricht Jonas Rashedi mit Andreas W. (BI-Experte & Content-Creator, BI or DIE) über Data Visualization. Konkret: Datenvisualisierung ist ein unterschätzter Hebel — gute Visualisierung macht Daten sichtbar, schlechte versteckt sie. Self-Service-BI scheitert, wenn Visualisierungs-Grundlagen fehlen. Themen: Data Visualization, Self-Service BI. Die Folge zeigt: Dashboard-Qualität ist Kulturthema, nicht Tool-Thema.
3 Erkenntnisse aus dieser Folge
- 01
Datenvisualisierung ist ein unterschätzter Hebel — gute Visualisierung macht Daten sichtbar, schlechte versteckt sie.
- 02
Self-Service-BI scheitert, wenn Visualisierungs-Grundlagen fehlen.
- 03
Dashboard-Qualität ist Kulturthema, nicht Tool-Thema.
Worum es in dieser Folge geht
Andreas ist Betreiber der Community BI or DIE und bekannter Content-Creator. Die Folge behandelt Datenvisualisierung und Self-Service als zusammengehörige Themen.
Die Storyline
Warum Visualisierung zählt
Ein korrektes, aber schlecht gebautes Dashboard verursacht mehr falsche Entscheidungen als ein inkorrektes Dashboard. Weil niemand es lesen kann, aber alle so tun als ob.
Was gute Visualisierung ausmacht:
- Klare Hierarchie der Information.
- Weniger Farben, mehr Gruppierung.
- Kontext und Benchmarks statt isolierte Zahlen.
- Erwartbare Interaktion bei Drill-Downs.
Self-Service als Fallstrick
- Zugang zu Tools ≠ Fähigkeit gute Dashboards zu bauen.
- Training fehlt, Design-Prinzipien auch.
- Resultat: Dashboard-Wildwuchs.
Die Kulturfrage
Dashboard-Qualität wird selten als Standard diskutiert. Reviews, Guidelines, Design-Systeme helfen — nicht neue Tools.
Warum mich das besonders umtreibt
Andreas ist einer der wenigen in der DACH-BI-Welt, die das offen ansprechen. Wir bauen zu viele Dashboards und zu wenige gute Dashboards. Selbst 2026 ist das noch nicht gelöst. Die Folge ist darum ein evergreen.