3 Erkenntnisse aus dieser Folge
- 01
Data-Scientist-Werden geht über viele Pfade — Neugier schlägt Studium.
- 02
Die Rolle ist 2021 noch schlecht definiert; Selbstbild zählt.
- 03
Gute Data Scientists stellen Fragen, statt Antworten zu produzieren.
Worum es in dieser Folge geht
Sarah erzählt ihren Weg zur Data Scientist. Die Folge ist ein Orientierungshilfe für alle, die gerade am Anfang stehen oder den Rollen-Wechsel überlegen.
Die Storyline
Der Weg von Sarah
Ich bin nicht über den klassischen Informatik-Weg reingekommen. Mathematik, Neugier, Fragen an die Welt — das war bei mir der Start. Tools kamen später.
Was den Rollen-Einstieg erschwert
- Fehlende Standards in der Ausbildung.
- Überhöhte Erwartungen an Tool-Breite.
- Uneinheitliche Job-Descriptions.
Was wirklich zählt
- Neugier für Frage-Arten.
- Methodik bei Hypothesen und Tests.
- Kommunikation mit Business-Stakeholdern.
- Skepsis gegen vorschnelle Schlüsse.
Warum mich das besonders umtreibt
Die Frage "wie wird man Data Scientist?" bekomme ich bei jedem Vortrag mindestens einmal. Sarahs Antwort ist ehrlich — und 5 Jahre später noch relevant. Wer 2021 über den Tool-Kurs eingestiegen ist, steht heute mit Tool-Atrophie da. Wer über Neugier eingestiegen ist, bleibt relevant.