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Podcast-Cover MDIBTY Folge 167 mit Britta D., O2 Telefónica

Folge 167

Künstliche Intelligenz und Data-Organisation

Britta D. (O2 Telefónica) über AI-Einsatz in Telcos, Organisations-Design und was den Unterschied zwischen PoC und produktivem Einsatz macht

Britta D.

Head of AI, O2 Telefónica

·35:11 Std. ·4 min Lesezeit

3 Erkenntnisse aus dieser Folge

  1. 01

    AI-Organisation entscheidet über Erfolg. Wer das Team nicht strategisch aufstellt, bekommt viele Piloten und wenige Produktiv-Cases.

  2. 02

    Telcos haben AI-Spezifika: Netzwerk-Daten, Service-Daten, Billing-Daten — alle in Echtzeit und in großen Volumina.

  3. 03

    Der Weg vom PoC zur Produktion ist der Engpass. Organisatorische Klarheit ist wichtiger als technische Exzellenz.

Worum es in dieser Folge geht

Britta leitet AI bei O2 Telefónica. Wir sprechen über Organisations-Design für AI-Arbeit in Telcos.

Die Storyline

Telco-AI-Spezifika

Wir haben Milliarden Datenpunkte pro Tag — Netzwerk, Service, Billing. Das ist gleichzeitig Fluch und Segen. Wir haben die Datenbasis, aber die Koordination über Domänen ist Arbeit.

— Britta D.

Das ist die strukturelle Situation. Telcos haben AI-Rohmaterial im Überfluss — aber die Organisation, das in Produkte zu wandeln, ist nicht selbstverständlich.

Die Organisations-Frage

Britta beschreibt, wie O2 AI-Arbeit organisiert: - Zentrale Plattform. - Domain-gebundene Teams. - Gemeinsame Standards. - Klare Übergabe-Prozesse von PoC zu Produktion.

Was Pilote scheitert

Der häufigste Fehler: Technisch funktionierende Pilote werden nicht in Produktion überführt. Das liegt selten an Tech. Es liegt an unklarer Verantwortung — wer betreibt das produktiv, wer zahlt, wer monitort?

Was andere Telcos mitnehmen

Warum mich das besonders umtreibt

Telco-AI ist eine eigene Disziplin. Britta bringt die organisatorische Perspektive, die oft untergeht. Für CDOs in Telcos und vergleichbaren Daten-Schwergewichten: wertvolle Referenz.

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