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Podcast-Cover MDIBTY Folge 40 mit Dimitri M., Lidl

Folge 40

Data to the people und der Trend zum Self-Service

Dimitri M. (Lidl) über Self-Service-Analytics, Enablement in einem Handelskonzern und warum BI erst dann funktioniert, wenn sie in die Fläche geht

Dimitri M.

Head of Analytics, Lidl

·34:32 Std. ·4 min Lesezeit

3 Erkenntnisse aus dieser Folge

  1. 01

    Self-Service scheitert nicht am Tool, sondern an Enablement und Datenqualität.

  2. 02

    Handelskonzerne haben riesige Daten-Hebel — wenn sie ihre Mitarbeiter:innen befähigen.

  3. 03

    'Data to the people' heißt: BI-Analysten werden zu Enabler:innen, nicht Report-Maschinen.

Worum es in dieser Folge geht

Dimitri leitet Analytics bei Lidl. Einer der größten Einzelhändler Europas, dezentrale Struktur, mehrere Tausend Filialen. Er erklärt, wie man Self-Service-Analytics in so einem Setup ausrollt — ohne Chaos, ohne Insellösungen.

Die Storyline

Self-Service als Kulturthema

Du kannst das beste Tool rausgeben. Wenn die Leute nicht wissen, welche Frage sie stellen sollen, und nicht den Datenkatalog kennen, produzierst du nur mehr schlechte Reports.

— Dimitri M.

Was bei Lidl wirklich funktioniert:

Fläche schlägt Zentrale

Wenn du das ausrollen willst: Du kannst nicht zentral supporten, du musst dezentral befähigen. Das ist die eigentliche Erkenntnis.

Was schiefgeht

Warum mich das besonders umtreibt

Self-Service ist eines der Themen, zu denen wir über die Jahre mehrfach Folgen haben (auch später mit Lufthansa, Dekra, mehr). Lidl ist einer der ersten, die es ehrlich aus der Handels-Praxis erzählen. Nicht sexy, aber wirksam.

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