In Folge 32 von MY DATA IS BETTER THAN YOURS (MDIBTY) spricht Jonas Rashedi mit Florian L. (Geschäftsführer, adsventure) über Meta Ads. Konkret: Facebook-Ads-Performance hängt zu 80% an Creative, nur zu 20% an Tech/Targeting. iOS 14 hat Targeting-Präzision massiv reduziert — Creative wird noch wichtiger. Themen: Meta Ads, Creative Performance. Die Folge zeigt: Agenturen, die nur Tech machen, verlieren gegen Creative-Häuser.
3 Erkenntnisse aus dieser Folge
- 01
Facebook-Ads-Performance hängt zu 80% an Creative, nur zu 20% an Tech/Targeting.
- 02
iOS 14 hat Targeting-Präzision massiv reduziert — Creative wird noch wichtiger.
- 03
Agenturen, die nur Tech machen, verlieren gegen Creative-Häuser.
Worum es in dieser Folge geht
Florian leitet adsventure, eine Performance-Agentur mit Meta-Ads-Fokus. Er erklärt, warum die 80/20-Regel gilt: 80% des Performance-Effekts kommt vom Creative, 20% vom Tech-Setup.
Die Storyline
Creative > Targeting
Ein perfektes Targeting mit langweiligem Creative verliert gegen ein breites Targeting mit starkem Creative. Jedes Mal.
Was gutes Creative ausmacht:
- Hook in den ersten 3 Sekunden.
- Emotion vor Information.
- Klarer Call-to-Action.
iOS 14 hat das beschleunigt
Nach dem App-Tracking-Transparency-Update 2021:
- Weniger Signale vom Device.
- Mehr Abhängigkeit von Meta-Algorithmus.
- Creative wird zur differenzierenden Variable.
Agentur-Geschäftsmodell
- Creative-Output in Serie: Variationen, Tests, Iterationen.
- Daten-Interpretation: Was funktioniert warum.
- Skalierung über mehrere Kunden.
Warum mich das besonders umtreibt
Die 80/20-Regel ist für mich der Kern der Folge. Viele Marketer haben die ersten 15 Jahre Facebook-Ads mit Targeting-Spielereien verbracht. Florian macht klar: Das war immer schon die falsche Hebelwirkung. Heute, mit iOS 14 und iOS 17 im Rückspiegel, ist die These kaum noch kontrovers.