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Podcast-Cover MDIBTY Folge 31 mit Andreas T., Selbstständig

Folge 31

Was hat ein Ring mit deinem persönlichen Fitnesslevel zu tun?

Andreas T. (Personal Trainer) über Wearables, persönliches Tracking und was der Oura-Ring über Gesundheits-Verhalten aussagt

Andreas T.

Personal Trainer, Selbstständig

·35:32 Std. ·4 min Lesezeit

3 Erkenntnisse aus dieser Folge

  1. 01

    Wearables liefern Daten — erst Coaching macht daraus Verhalten.

  2. 02

    Ein Ring am Finger misst Schlaf besser als die Uhr am Handgelenk.

  3. 03

    Self-Tracking ist Training für den Umgang mit Firmendaten.

Worum es in dieser Folge geht

Andreas ist Personal Trainer. Er nutzt Wearables — insbesondere den Oura-Ring — um das Coaching seiner Klienten besser zu machen. Die Folge ist eine Praxis-Geschichte zum Self-Tracking.

Die Storyline

Warum ein Ring

Die Uhr am Handgelenk ist toll für Schritte. Aber für Schlaf, Herzraten-Variabilität und Erholung taugt der Ring am Finger besser. Das kontinuierliche Signal ist sauberer.

— Andreas T.

Was Daten ohne Coaching ausmacht

Was Coaching aus Daten macht

Warum mich das besonders umtreibt

Diese Folge ist die leiseste Folge des Monats, aber eine meiner Lieblings-Folgen. Warum? Weil sie zeigt, dass Datenkompetenz persönlich beginnt. Wer den eigenen Schlaf nicht ernst nimmt, nimmt Vertriebs-Daten auch nicht ernst. Die Brücke zwischen persönlicher und beruflicher Daten-Kultur ist kleiner, als viele denken.

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