3 Erkenntnisse aus dieser Folge
- 01
Data Science als Beruf ist jung. Die ersten deutschen Data-Science-Generationen sind noch keine 10 Jahre im Markt — das prägt Erwartungen und Karriere-Dynamiken.
- 02
Generationen-Unterschiede zeigen sich in Arbeits-Stilen: Gen Z erwartet Remote, flexible Zeiten, sinnvolle Arbeit. Millennials sind oft kompromiss-bereiter.
- 03
Weihnachts-Folgen erlauben Reflexion. Sie sind keine Fach-Tiefe, sondern persönliche Ordnung am Jahresende.
Worum es in dieser Folge geht
Weihnachts-Tim-&-Jonas-Folge. Lockerer Tonfall, mit Raum für ernste Reflexion über Generationen-Unterschiede und Data-Science-Evolution.
Die Storyline
Data Science als junge Disziplin
Die ersten deutschen Data Scientists sind jetzt vielleicht 10 Jahre im Markt. Das bedeutet: Wir haben noch keine etablierten Senior-Laufbahnen, keine klaren Karriere-Pfade über 20 Jahre.
Das ist die strukturelle Situation. Die Disziplin ist neu — und das prägt, wie Unternehmen sie einordnen.
Generationen im Data-Team
Jonas und Tim beobachten deutliche Unterschiede: - Millennials (30-40): Kompromiss-bereit, strukturiert, Unternehmens-loyal. - Gen Z (20-30): Remote-erwartend, flexibel, sinn-orientiert, häufigere Wechsel.
Beides ist legitim. Aber Teams müssen beide Muster managen können.
Was für Team-Lead:innen zählt
- Generationen-Unterschiede nicht moralisieren. Sondern operativ managen.
- Flexibilität wo möglich. Remote, Zeit, Projekt-Auswahl.
- Klare Erwartungen wo nötig. Auch Gen Z braucht Struktur.
Weihnachts-Reflexion
Am Ende wird die Folge philosophischer: Was haben wir 2023 gelernt? Was wollen wir 2024 anders machen? Das ist das Weihnachts-Ritual.
Warum mich das besonders umtreibt
Weihnachts-Folgen sind für mich jedes Jahr wichtig — Reflexion statt Fach-Tiefe. Für Team-Lead:innen mit gemischten Alters-Strukturen: eine ehrliche Folge zum Generationen-Thema.