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Podcast-Cover MDIBTY Folge 154 mit Lena Weirauch, ai-omatic

Folge 154

Gründen mit einem KI-Produkt

Lena Weirauch (ai-omatic) über AI-Startup-Gründung, deutsche AI-Landschaft und was Gründer:innen anders machen müssen als in anderen Tech-Bereichen

Lena Weirauch

Gründerin, ai-omatic

·38:20 Std. ·4 min Lesezeit

3 Erkenntnisse aus dieser Folge

  1. 01

    AI-Startups in Deutschland kämpfen mit dreifachem Headwind: Weniger Risiko-Kapital, vorsichtigere Kund:innen, strengere Regulierung.

  2. 02

    Die Gewinner fokussieren auf spezifische Branchen-Cases. 'Allgemeine AI-Plattform' funktioniert für deutsche Startups selten.

  3. 03

    Diversity in deutschen AI-Startups: Lena ist eine der wenigen sichtbaren Gründerinnen. Das muss sich ändern.

Worum es in dieser Folge geht

Lena hat ai-omatic gegründet. Wir sprechen über AI-Startup-Realität in Deutschland.

Die Storyline

Das deutsche AI-Umfeld

Wir haben weniger VC-Kapital als USA, vorsichtigere Kunden als Startups in UK, strengere Regulierung als in Asien. Das ist dreifacher Headwind — aber nicht unüberwindbar.

— Lena Weirauch

Das ist die Realität. Deutsche AI-Startups müssen andere Spiele spielen.

Was funktioniert

Die Diversity-Dimension

Lena ist eine der wenigen sichtbaren Gründerinnen in deutscher AI. Das ist strukturell — und muss sich ändern. AI wird Prägungen der nächsten Jahrzehnte setzen. Wer hier Diversität fehlt, bekommt verengte Perspektiven in Produkten.

Was AI-Gründer:innen mitnehmen

  1. Branchen-Fokus. Nicht allgemein.
  2. Kundennähe als Asset. Nicht als Schwäche.
  3. Diversity als Team-Priorität.

Warum mich das besonders umtreibt

AI-Startups in Deutschland brauchen Unterstützung. Lenas Folge gibt Einblick — und ist ein Plädoyer für mehr Diversity in deutscher Tech.

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