3 Erkenntnisse aus dieser Folge
- 01
B2B-CDPs haben weniger Kund:innen, aber höheren Wert pro Kunde. Das verändert Optimierungs-Ziele.
- 02
Food-Großhandel ist eine eigene Nische: Kleine Gastronomie-Kund:innen, Tagesroutinen, Saisonalität.
- 03
CDP-Implementierung ist oft ein mehrjähriges Projekt. Metro.digital zeigt, wie man das strukturiert angeht.
Worum es in dieser Folge geht
Marina leitet Customer Data bei Metro.digital — der Digital-Tochter der Metro. Wir sprechen über CDP-Implementierung im B2B-Food-Großhandel.
Die Storyline
B2B-Spezifika
Unsere Kund:innen sind Gastronomien, Hotels, Kantinen. Wenige Tausend — aber jede:r kauft regelmäßig. Die CDP-Logik ist komplett anders als B2C.
Das ist die Kern-Differenz. B2B-CDPs haben weniger Menge, mehr Tiefe.
Food-Großhandel-Realität
Metro-Kund:innen sind keine Laufkundschaft. Sie haben feste Routinen, Wochen-Rhythmus, saisonale Muster. Das macht Vorhersage leichter — aber auch die Messbarkeit von Kampagnen-Wirkung.
Der Implementierungs-Weg
Marina beschreibt: - Ziel-Use-Cases definieren (3-5). - Bestehende Daten-Quellen mappen. - Tool-Auswahl nach Kriterien. - Pilot in einer Business-Einheit. - Schrittweise Erweiterung.
Was andere B2B-Unternehmen mitnehmen
- B2B-CDP-Logik anders. Nicht B2C-Rezepte kopieren.
- Wertdichte nutzen. Personalisierung pro Kund:in stärker.
- Geduld. CDPs sind Mehrjahres-Projekte.
Warum mich das besonders umtreibt
B2B-CDPs werden in der Medien-Diskussion oft unterbelichtet. Marinas Folge bringt die wichtige Perspektive. Für B2B-CDOs: wertvolle Referenz.