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Podcast-Cover MDIBTY Folge 153 mit Marina S., Metro.digital

Folge 153

CDP — von der Idee bis zur Implementierung

Marina S. (Metro.digital) über CDP-Implementierung im B2B-Food-Großhandel, Zielgruppen-Spezifika und Integrations-Realität

Marina S.

Head of Customer Data, Metro.digital

·31 Min. ·4 min Lesezeit

In Folge 153 von MY DATA IS BETTER THAN YOURS (MDIBTY) spricht Jonas Rashedi mit Marina S. (Head of Customer Data, Metro.digital) über B2B CDP. Konkret: B2B-CDPs haben weniger Kund:innen, aber höheren Wert pro Kunde. Das verändert Optimierungs-Ziele. Food-Großhandel ist eine eigene Nische: Kleine Gastronomie-Kund:innen, Tagesroutinen, Saisonalität. Themen: B2B CDP, Wholesale. Die Folge zeigt: CDP-Implementierung ist oft ein mehrjähriges Projekt.

3 Erkenntnisse aus dieser Folge

  1. 01

    B2B-CDPs haben weniger Kund:innen, aber höheren Wert pro Kunde. Das verändert Optimierungs-Ziele.

  2. 02

    Food-Großhandel ist eine eigene Nische: Kleine Gastronomie-Kund:innen, Tagesroutinen, Saisonalität.

  3. 03

    CDP-Implementierung ist oft ein mehrjähriges Projekt. Metro.digital zeigt, wie man das strukturiert angeht.

Worum es in dieser Folge geht

Marina leitet Customer Data bei Metro.digital — der Digital-Tochter der Metro. Wir sprechen über CDP-Implementierung im B2B-Food-Großhandel.

Die Storyline

B2B-Spezifika

Unsere Kund:innen sind Gastronomien, Hotels, Kantinen. Wenige Tausend — aber jede:r kauft regelmäßig. Die CDP-Logik ist komplett anders als B2C.

— Marina S.

Das ist die Kern-Differenz. B2B-CDPs haben weniger Menge, mehr Tiefe.

Food-Großhandel-Realität

Metro-Kund:innen sind keine Laufkundschaft. Sie haben feste Routinen, Wochen-Rhythmus, saisonale Muster. Das macht Vorhersage leichter — aber auch die Messbarkeit von Kampagnen-Wirkung.

Der Implementierungs-Weg

Marina beschreibt: - Ziel-Use-Cases definieren (3-5). - Bestehende Daten-Quellen mappen. - Tool-Auswahl nach Kriterien. - Pilot in einer Business-Einheit. - Schrittweise Erweiterung.

Was andere B2B-Unternehmen mitnehmen

  1. B2B-CDP-Logik anders. Nicht B2C-Rezepte kopieren.
  2. Wertdichte nutzen. Personalisierung pro Kund:in stärker.
  3. Geduld. CDPs sind Mehrjahres-Projekte.

Warum mich das besonders umtreibt

B2B-CDPs werden in der Medien-Diskussion oft unterbelichtet. Marinas Folge bringt die wichtige Perspektive. Für B2B-CDOs: wertvolle Referenz.

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