3 Erkenntnisse aus dieser Folge
- 01
Data-driven zu sein zeigt sich in Entscheidungen, nicht in Slogans. Die meisten Unternehmen sind weniger data-driven als sie glauben.
- 02
FMCG hat eigene Data-Dynamiken: Massen-Produkte, kurze Lebenszyklen, regionale Unterschiede.
- 03
Internationale Data-Arbeit braucht kulturelle Sensibilität. Was in Frankreich funktioniert, geht in Deutschland oft nicht.
Worum es in dieser Folge geht
Sébastien leitet Data bei Danone. Wir sprechen über Data-driven-Kultur in einem FMCG-Konzern.
Die Storyline
Was "data-driven" wirklich heißt
Fast jedes Unternehmen sagt, es sei data-driven. Die meisten sind es nicht — sie haben Dashboards, treffen aber Entscheidungen nach anderen Kriterien.
Das ist die Entzauberung. Behauptung ist nicht Realität.
FMCG-Spezifika
- Massen-Produkte mit niedrigen Margen.
- Kurze Produkt-Zyklen in manchen Kategorien.
- Regionale Unterschiede extrem.
- B2B + B2C (Handel + Endkund:innen).
Internationale Arbeit
Sébastien betont: Was in Paris funktioniert, passt oft nicht in Frankfurt. Kulturelle Sensibilität ist Pflicht.
Was andere FMCG-Unternehmen mitnehmen
- Ehrlich sein. Sind wir wirklich data-driven?
- Regionale Unterschiede respektieren.
- Lange Zyklen akzeptieren. FMCG ist kein Tech.
Warum mich das besonders umtreibt
FMCG ist im MDIBTY-Archiv unterrepräsentiert. Sébastiens Folge bringt die wichtige Perspektive.