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Podcast-Cover MDIBTY Folge 111 mit Sébastien H., Danone

Folge 111

Was macht ein Unternehmen Data driven?

Sébastien H. (Danone) über Data-driven-Kultur in einem globalen FMCG-Konzern, Besonderheiten von Food-Produzenten und internationaler Datenarbeit

Sébastien H.

Head of Data, Danone

·37:15 Std. ·4 min Lesezeit

3 Erkenntnisse aus dieser Folge

  1. 01

    Data-driven zu sein zeigt sich in Entscheidungen, nicht in Slogans. Die meisten Unternehmen sind weniger data-driven als sie glauben.

  2. 02

    FMCG hat eigene Data-Dynamiken: Massen-Produkte, kurze Lebenszyklen, regionale Unterschiede.

  3. 03

    Internationale Data-Arbeit braucht kulturelle Sensibilität. Was in Frankreich funktioniert, geht in Deutschland oft nicht.

Worum es in dieser Folge geht

Sébastien leitet Data bei Danone. Wir sprechen über Data-driven-Kultur in einem FMCG-Konzern.

Die Storyline

Was "data-driven" wirklich heißt

Fast jedes Unternehmen sagt, es sei data-driven. Die meisten sind es nicht — sie haben Dashboards, treffen aber Entscheidungen nach anderen Kriterien.

— Sébastien H.

Das ist die Entzauberung. Behauptung ist nicht Realität.

FMCG-Spezifika

Internationale Arbeit

Sébastien betont: Was in Paris funktioniert, passt oft nicht in Frankfurt. Kulturelle Sensibilität ist Pflicht.

Was andere FMCG-Unternehmen mitnehmen

  1. Ehrlich sein. Sind wir wirklich data-driven?
  2. Regionale Unterschiede respektieren.
  3. Lange Zyklen akzeptieren. FMCG ist kein Tech.

Warum mich das besonders umtreibt

FMCG ist im MDIBTY-Archiv unterrepräsentiert. Sébastiens Folge bringt die wichtige Perspektive.

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